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Ansprechpartnerin

Brunhilde Weinert

Quartiersmanagement
Quartiersbüro

Frau
Brunhilde Weinert

Tel: 0228 9831 30
Fax:0228 9831 21

weinert@drk-bonn.de
mackeviertel@drk-bonn.de

Vorgebirgsstraße 43 (Ladenlokal Mitte)
53119 Bonn

Ambulante pflegerische Hilfen

Frau
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Pflegedienstleitung

0228 / 98 14 96  30

leitung-bonn@drk-pflege-bonn.de


Ambulante hauswirtschaftliche Hilfen

Petra Buckermann
Mobile Soziale Dienste
0228 / 98 31 45

msd@pflegedienste-rsb.drk.de

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Gemeinschaftliches Wohnen und Leben im Quartier

Zeichnung: Vater, Mutter, Opa, Oma, Kinder
Grafik © Fotolia

Alter, Migration, gesundheitliche Beeinträchtigungen, Arbeitslosigkeit, das  Missverhältnis zwischen der älteren und jüngeren Generation, die fehlende Teilhabe mancher Bevölkerungsschichten am gesellschaftlichen Leben – dies alles sind Folgen der demographischen Veränderungen und Herausforderungen, denen die Kommunen und die freie Wohlfahrt gegenüberstehen. 

Neue Wohnformen sind gefragt

Der Bedarf nach neuen Wohnformen wie gemeinschaftliches Wohnen und Leben in sich gegenseitig helfender Nachbarschaft wächst. Die Kommunen überlegen, wie sie ihre jeweiligen Stadtviertel stärken können. Der Quartiersgedanke gewinnt an Bedeutung.

Neben der Erprobung neuer Wohnformen in einem sozialen Wohnprojekt soll durch eine gemeinwesenorientierte Arbeit – dem Quartiersmanagement – das Miteinander und die Lebensqualität im Stadtviertel gefördert werden. 

Im Mackeviertel hat das Deutsche Rote Kreuz mit Unterstützung der Stadt Bonn, Amt für Soziales & Wohnen die Aufgabe eines Quartiersmanagements übernommen. Nach dem Start des sozialen Wohnprojektes "Haus LebenArt im Mackeviertel" wurde der Gedanke des gemeinschaftlichen Wohnens weiterentwickelt. Seit September gibt es das neue Quartiersbüro als Anlaufstelle für Bürger und Treffpunkt für Initiativen im Viertel.

Die Lebensqualität im Viertel erhöhen

Ziel ist es, das vorhandene Selbsthilfepotential zu stärken, Vereinsamung und Isolation zu verhindern und gleichzeitig die Attraktivität des Wohnens im Stadtviertel zu erhöhen. Die Forderung nach barrierefreiem und bezahlbarem Wohnraum ist dabei ebenso wichtig wie die Unterstützung und Entwicklung von "fussläufig erreichbaren" Angeboten für Bürger, die körperlich gehandicapt sind oder andere z.B. soziale oder sprachliche Hürden zu überwinden haben. Die Erhöhung ihrer  Teilhabe erhöht gleichzeitig die Zufriedenheit und Identifikation mit dem Stadtviertel.